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Essen als Sucht

Essen als Sucht – Ist Heilung möglich?

Essen als Sucht – Ist Heilung möglich?

In diesem Blogartikel geht es um Essen als Sucht. Allerdings beschränken wir uns nicht auf eine einseitige Sicht darauf, wie Essen zur Sucht werden kann. Stattdessen betrachten wir Sucht aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Die Idee zu diesem Blogbeitrag stammt von dem international anerkannten Arzt und Experten für Suchterkrankungen, Dr. Gabor Maté. Für diesen Artikel steht mir also keine große Anerkennung zu. Ich folge lediglich einer Idee, die mir bereits vor drei Jahren kam. Nämlich Bücher und Artikel, die mich tief bewegen, zu rezensieren. Vielleicht inspiriert dich diese Review dazu, dass Buch „In the realm of hungry ghosts“ (Im Reich der hungrigen Geister) von Herrn Dr. Maté zu lesen. Es würde mich jedenfalls für dich freuen. Denn Sucht ist, laut Maté, ein Phänomen, dass sich auf einem Kontinuum bewegt. Somit geht das Thema jede und jeden von uns etwas an. Die eine weniger, den anderen mehr. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen von „Essen als Sucht“.

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Dicksein in der Moderne

Dicksein in der Postmoderne

Dicksein

Dicksein öffnet einer der gravierendsten gesellschaftlichen Stigmatisierungen unserer postmodernen Zeit Tür und Tor. Menschen, die nicht der Gewichtsnorm entsprechen oder einen Körper haben, der anders geformt ist, als „normal“ werden von Kleinauf in Schubladen einsortiert. Obwohl wir wissenschaftlich wissen, dass Dicksein verschiedene Gründe hat – von genetischen, über psychologische bis hin zu sozio-kulturellen – wird die „Schuld“ am Dicksein meist dem Individuum zugeschrieben.  Weiterlesen

Veränderung darf Spaß machen

Veränderung darf Spaß machen 

Körperliche oder psychische Schmerzen zu haben, schränkt die Lebensqualität erheblich ein. Niemand kann ernsthaft behaupten, dass es Spaß macht, sich mit der Abwesenheit der eigenen Gesundheit zu beschäftigen. Dadurch werden Ernährungsberatung und Ernährungstherapie zu ernsten Themen. Denn wer sich mit seiner Gesundheit auseinander setzt, hat meist ernsthafte Gründe dafür. Meistens liegt eine ernährungsbedingte Krankheit vor oder die Ratsuchenden haben Angst in Zukunft krank zu werden. Veränderungen werden üblicherweise durch Leiden eingeleitet. Paradoxerweise liegen die Chancen auf eine langanhaltende, positive Veränderung der eigenen Gewohnheiten aber in einer positiveren Betrachtung von uns selbst und der Welt um uns herum. Wie wir mit diesem Paradox umgehen können, beschreibe ich im heutigen Blogbeitrag. Weiterlesen